Wer oder was ist Bizarre[S]extrem?

    ich wollte etwas anderes machen als die anderen. Ich ging auf Erotikmessen und stellte fest, dass alle das gleiche angeboten haben. Diese Möbel waren mir zu glatt und zu Fabrikmäßig. Auch ließ die Herstellung sehr zu wünschen übrig.


    Ein Bondagerahmen stand so schief, dass er bei einer Benutzung so glaube ich zusammen gebrochen wäre.
    Die Käfige sind meistens aus Moniereisen gefertigt und sehen nach nichts aus.
    In entsprechenden BDSM Filmen sieht man BDSM Möbel die lieblos zusammen genagelt oder geschraubt wurden. Das sieht immer so aus, als ob jemand gerade
    im Baumarkt war, sich ein paar Bretter unter den Arm genommen hat, und dann irgendetwas gebaut hat.Ich habe mir gesagt, Das kannst Du besser!
    Diese Möbel müssen schon beim Hinschauen Aua machen!


    Da ich Schreiner gelernt und mit der Gesellenprüfung abgeschlossen habe, habe ich mir gedacht, Du musst das Holz künstlich altern, um einen besonderen Effekt zu erzielen.
    So bin ich auf den Gedanken gekommen das Holz mit der Drahtbürste zu bearbeiten. Dabei wird das weiche Holz von den Brettern weg gebürstet,
    so das nur noch das härtere Holz übrig bleibt. Später wenn das Stück (Andreaskreutz, Spanischer Reiter) fertig ist, wird dieses noch von Hand geschliffen, so das kein Splitter
    mehr absteht. Dann wird das Möbelstück lasiert und bis zu 5 Lackschichten aufgetragen.


    Die Metallteile werden in einer Schmiede noch zusätzlich in die Esse gelegt und befeuert. Wenn die richtige Temperatur erreicht ist werden diese Teile ins Altöl verbracht.
    So erhalten sie die richtige Patina.
    So sehen diese Möbel auch nach etwas aus.
    Auch die Käfige sollten nach etwas aussehen.
    Ich wollte keine Moniereisen verwenden, weil das aussieht wie gewollt und nicht gekonnt oder so ähnlich.


    Ich habe einfach mal angefangen zu schweißen und zu üben. Mit der Zeit wurden meine Schweißnähte immer besser, und ich plante meinen ersten Metallkäfig.
    Da waren zu Anfang einige Fehler drin, weil ich einiges nicht beachtet hatte, aber dies konnte ich mit Hilfe von Profis begradigen.
    Heute machen mir kleine Missgeschicke keine Kopfzerbrechen mehr.


    Da ich auch einige Zeit in der Film. und Fernsehbrange tätig war so wie auch im Messebau arbeitete, habe ich auch Erfahrung im Kulissenbau.
    Dies kommt mir bei Ausbauten von Kellern und Dachgeschossen zugute. So konnte ich auch meinen eigenen Messestand konzipieren und bauen.
    Dieser sollte leicht zu montieren sein. Auch sollten nur wenige Arbeiten auf dem Messegelände stattfinden.


    Die einzigste Arbeit die zu verrichten wäre, wären Restaurationsarbeiten.


    Auch das Licht ist schon vorkonfectioniert.
    Dafür brauch ich kein Elektriker zu sein. Durch den Messebau weiß ich, dass je nach Anzahl der Lampen (Strahler) mehrere Stromkreise vorhanden sein müssen.
    Mein Licht im Messestand ist nach VDE gebaut und abgenommen.


    Auch den Boden gibt es bei mir in zweifacher Ausführung. Der Boden sind mehrere Hartfaserplatten die nebeneinandergelegt sind.
    Diese werden grundiert und anschließend wird ein Muster darauf gemalt. Dieses Muster (Naturstein) wird dann von Hand ausgemalt.


    So habe ich Ihn in meinem SM Room zu liegen.
    Man kann diesen Boden auch als Relief haben.
    Dazu werden zuerst die Platten die das Relief bekommen sollen auch nebeneinander gelegt.
    Diese kann ich schon vorab nummerieren.


    Danach wird von anderen Hartfaserplatten ein Natursteinmuster ausgeschnitten. Mit einem Schleifer werden dann die Kanten bearbeitet, so das diese abgeflacht sind.
    Mit Holzleim wird dann die Unterfläche eingestrichen und mit der Unterplatte verleimt. So verfahre ich mit jedem „Naturstein“. Zwischen den einzelnen „Steinen“ lasse ich etwas Abstand so habe ich dann eine „Mörtelfuge“, so wie es auch der Pflasterer macht.
    So habe ich viel Zeit und Geld investiert um einen eigenen BDSM Room und Messestand zu haben. Wobei der Messestand noch erweitert wird. So bleibt alles in einer Hand,
    und ich weiß was ich mache und machen muss.

    Wie kam ich auf Bizarre[S]extrem ?


    Da ich schon immer etwas außer gewöhnlichen dachte, musste meine BDSM Geschichte auch einen außergewöhnlichen Namen haben. Es sollte mit einem Wort auch alles aussagen. Es sollte das Wort Bizarre, das Wort Sex und das Wort Extrem darin vorkommen. Aber alles drei zusammen war mir zu lang. Bizarresexextrem mit diesem langen Wort habe ich ein wenig gespielt. Dann kam heraus BizarreSexExtrem. Das hätte als Logo nicht ausgesehen. So machte ich etwas anderes.


    Ich ließ bei Extrem das EX einfach weg, weil ich es schon bei dem Wort Sex habe, und setzte bei Sex das S in eine eckige Klammer. So kam ich zu dem Wortspiel Bizarre[S]extrem. Dieses Wort muss dann noch in Rot geschrieben werden. Das auf blauen Hintergrund mit roten Rand. Dies musste dann eine Elypse sein.
    Auch mein Logo ist eine Handarbeit, wobei der Name Bizarre[S]extrem aus Styropor geschnitten ist. Das Logo selbst besteht aus einer Hartfaserplatte, welche in Blau gestrichen ist.
    Die Umrandung ist Rot abgesetzt.


    Alle Möbel werden von mir signiert.
    Sie bekommen alle den Hinweis mit einer Platte.
    Dazu werden diese Möbel zusätzlich mit meinem Signezeichen versehen.


    Created by
    Bizarre[S]extrem
    Wolfgang Wels

 
 

    Sicherheitshinweis für BDSM Möbel von Bizarresextrem

    Bizarresextremerstellt Möbel für den BDSM Bereich der Erotik.


    Alle von Bizarresextrem erstellten Möbel im Bizarrbereich der Erotik wurden vom Hersteller und Vertreiber auf Funktionalität und Sicherheit getestet und geprüft.


    Alle Holzmöbel die besonders behandelt wurden sind nochmals von Hand geschliffen worden. Danach wurden sie lasiert, und mehrmals lackiert. So wird sichergestellt, dass sich niemand durch vorstehende Splitter verletzen kann.


    Alle Metallmöbel werden so verarbeitet, dass es keine scharfen Ecken und Kanten gibt. Leider muss ich darauf hinweisen, da es einige Produzenten gibt, die darauf keinen Wert legen. Ich selbst habe schon schlechte Erfahrungen machen müssen. Auch kann ich der Baugerüstgeschichte nichts abgewinnen. Da zu viele offene Stellen vorhanden sind.


    Alle Enden der Rohre werden bei mir zugeschweißt. Danach werden diese Enden mit der Flex so bearbeitet, dass sie sich an die Hand schmiegen.
    Danach werden die Metallkäfige klar lackiert


    Auch lasse ich nichts im benachbarten Ausland fertigen, nur um „billig“ zu produzieren. Deswegen dauert auch die Fertigstellung eines Käfigs auch etwas länger.


    Bizarre[s]extrem behält es sich vor, alle von mir angefertigten Möbelstücke selbst auszuliefern und zu montieren. Dadurch wird eine fehlerhafte Montage ausgeschlossen.


    Bei nicht sachgemäßer Benutzung übernimmt Bizarre[s]extrem keine Haftung.


    Andreaskreuze


    Andreaskreuze sollten immer an der Wand befestigt werden.
    Sollten es freistehende Andreaskreuze sein, so müssten sie an der Decke und am Boden befestigt werden.
    Dazu werden dann auch dazu passende Materialien geliefert werden. Die Montage wird der Hersteller selber vornehmen


    Sollte es sich um das drehbare Andreaskreuz handeln, so ist dieses wie folgt zu befestigen. Es sollte soweit von der Wand aufgestellt werden, dass es sich drehen lässt.
    Dazu wird eine Wandabstandsstange mit zwei Endplatten geliefert. Diese wird an der Wand, wie auch am Pfosten verschraubt.
    Dazu sind im Pfosten schon Bohrungen vorgesehen. Die Bodenplatte hat Bohrungen für die Bodenbefestigung


    So ist die Sicherheit gegeben, dass das Andreaskreuz nicht kippen kann.
    Andreaskreuze sind in verschiedenen Ausführungen zu bekommen, je nach Wunsch.
    Sollte der Kunde auf Eigenmontage bestehen, so übernimmt Bizarresextrem für nicht sachgerechte Montage keine Verantwortung


    Die Verleimung


    Bei der Verleimung werden die Hölzer so verleimt, dass ich zwei gute Seiten Aussen habe. Ich habe beim Holz immer eine gute sowie auch eine schlechte Seite. Bei der „Guten Seite“ kann ich nicht unter die Maserung mit den Fingernägeln greifen. Was hingegen ich bei der schlechten Seite kann. Deswegen ist die Verleimung wichtig


    Käfige


    Käfige kann man bei mir aus Holz (1), und auch Metall (2)bekommen.
    Holzkäfige werden so behandelt wie die Andreaskreuze. Nur die Lackierung ist eine andere. Leisten bekommen eine Bohrung, damit die Rundstäbe durchgeschoben werden können.
    Danach werden die Leisten mit der Drahtbürste bearbeitet. Dann werden die Boden und Deckenleisten mit den Rundstäben verschraubt.
    Die so erhaltene Wand wird dann am Boden so wie auch an der Decke verschraubt.
    Nachdem der Käfig fertiggestellt worden ist wird er Lackiert. Es sollten schon drei Lackschichten sein, da diese weniger anfällig gegen Beschädigungen sind.


    Metallkäfige


      Die Metallkäfige kann man in drei Ausführungen bekommen.
      1) Das Metall bleibt unbehandelt, und wird nur klar lackiert. Es werden nur die Schweißnähte und Ecken behandelt, so dass sich niemand verletzen kann.
      2) Das Metall wird gebürstet, und klar lackiert. Auch wird so verfahren wie unter 1.
      3) Das Metall wird mit der Fächerscheibe geschliffen, so bekommt es das Aussehen von Edelmetall. Anschließend werden die Schweißnähte und Ecken mit der Flex geputzt und     wieder mit der Fächerscheibe geschliffen. Danach wird das Metall lackiert. Für die Käfige werden drei verschiedene Böden angeboten


    Alle Käfige sind komplett zerlegbar. Die Käfige werden von Bizarrsextrem geliefert, wie auch montiert.
    Sollte der Kunde auf Eigenmontage bestehen, so übernimmt Bizarresextrem für nicht sachgerechte Montage keine Verantwortung.


    Bondagerahmen


    Alle Bondagerahmen sind komplett zerlegbar. Bondagerahmen können in Holz, wie auch Metall angefertigt werden. In Holz sehen die Bondagerahmen richtig kräftig aus und machen etwas her. Für das Auge ist dieser auch schön anzuschauen.
    Dieser wird genauso bearbeitet wie auch die Andreaskreuze. Die Metallteile werden aber in einer Schmiede noch extra befeuert, und in Altöl gehärtet. So bekommen diese noch eine schöne Patina
    Die Bondagerahmen aus Metall werden wie unter Käfige (1,2,3) angeboten. Alle offenen Enden von den Rohren werden zugeschweißt, und rund verschliffen. So ist die Verletzungsgefahr weitestgehend ausgeschlossen. Dazu muss der Bondagerahmen aber noch verspannt werden. Dies wird mit Abspannseilen erreicht.
    Metallteile wie Ösen und Schrauben werden nicht extra befeuert!


    Thron


    Der Thron wird wie alle Holzmöbelstücke aus Fichte, Tanne gearbeitet. Auch werden die Bretter wie bei allen Holzmöbelstücken mit der Drahtbürste bearbeitet. Alle Schrauben werden wie bei den anderen Holzmöbelstücken befeuert, und mit Altöl abgeschreckt.
    Dieser Thron ist als Sitzmöbel für eine/n Dom/ina gedacht. Throne wird es in verschiedenen Ausführungen geben. 1. Holz 2. Holz und Metall. Das Metall in Natur, gebürstet oder Hochglanz geschliffen.
    Die Bondagerahmen aus Metall werden wie unter Käfige (1,2,3) angeboten. Alle offenen Enden von den Rohren werden zugeschweißt, und rund verschliffen. So ist die Verletzungsgefahr weitestgehend ausgeschlossen. Dazu muss der Bondagerahmen aber noch verspannt werden. Dies wird mit Abspannseilen erreicht.
    Metallteile wie Ösen und Schrauben werden nicht extra befeuert!
    Alle Holz Throne werden erst lasiert und mehrfach Klar lackiert. Auch die Throne aus Metall werden mehrfach Klar lackiert.


    Spanischer Reiter mit Kreuz


    Der Spanische Reiter mit Kreuz wird ebenso wie die anderen Holzmöbelstücke mit der Drahtbürste bearbeitet. Auch werden alle Schrauben und Ösen befeuert, und in Altöl abgeschreckt. Das vordere Metallteil kann zusätzlich noch geschmiedet werden. Desweiteren gibt auch den.
    Dieser wird genauso erstellt wie der Spanisch Reiter mit Kreuz nur ohne Kreuz.


    Strafbock


    Dieser Strafbock ist der Klassiker schlechthin. Er ist aus Leisten gefertigt, die so gehobelt wurden um diesen Bogen zu bekommen. Nach dem der Korpus gefertigt ist, wird der Korpus mit der Drahtbürste bearbeitet. Auch wird das Untergestell nach der Fertigstellung bearbeitet.
    Auch werden die Schrauben wie bei allen Holzmöbelstücken befeuert und mit Altöl abgeschreckt.


    Strafbock „New Line“


    Dieser Strafbock ist der Modernen Art angepasst.
    Es sind Massivholz Bretter, die auf einen Konstruktionsrahmen aufgeschraubt sind. Diese Bretter sind Glatt gehobelt. Diese werden lasiert und lackiert. Dann erst werden Zierschrauben in gleichmäßigen Abständen angebracht. Die Ösen wie die Schrauben werden nicht befeuert.


    Pranger


    Er ist der Klassiker schlechthin unter den BDSM Möbelstücken. Dieser wird aus zwei Brettern gearbeitet, da sie gegeneinander verleimt werden. Nach dem verleimen wird erst eine bestimmte Stärke heraus gehobelt, damit später ein Eisenbeschlag herumgezogen werden kann. Ich arbeite fast immer auf 30mm, da die Flacheisen auch 30mm breit sind. Dann werden die Halsöffnung und die Handgelenksöffnungen herausgeschnitten. Die Halsöffnung sollte schon so um die ca 16cm.sein. Die Handgelenksöffnungen sollen so ca 7cm sein. Dies sind so Standartmaße.
    Danach erst wird das Holz mit der Drahtbürste bearbeitet Nach der Bearbeitung mit der Drahtbürste werden zwei Aussparungen für Flacheisen in das Holz geschnitten. Diese Aussparungen sind wichtig damit das Flacheisen verschraubt werden kann. Dieses Flacheisen wird nun um ein Prangerstück herumgezogen, und mit Zierschrauben befestigt. Genau so verfahre ich mit dem Gegenstück. Nun erst wird das Scharnier aufgeschweißt und geputzt. Zum Schluß werden noch die Ösenteile für das Schloß angeschweißt, und sauber geputzt.
    Ich kann auch die Flacheisen vorher noch schmieden, dann bekommt der Pranger das richtige aussehen.


    Marterpfahl


    Der Marterpfahl steht auf einer massiven Holzplatte, worauf ein Klotz festgeschraubt ist. Da der Pfahl ein falscher Balken ist, kann man im Bau schon die verschiedensten Funktionen anbringen. So haben die drei Ösen oben ein Metrisches Gewinde, welches ich noch nachgeschnitten habe, damit die Ösen näher an den Balken kommen.
    Der Pfahl wurde wie auch die anderen Holzmöbelstücke mit der Drahtbüste bearbeitet.
    Nach der Bearbeitung mit der Drahtbürste wird auch der Balken, die Stützbalken und die Holzplatte, worauf der Balken steht von Hand geschliffen,
    damit vorstehende Splitter niemanden schaden können. Danach wird er lasiert und mehrfach lackiert. Dazu gehört auch eine Spreitzstange aus Holz, die die gleiche Behandlung bekommt. Deren Endstücke, wie auch das Mittelstück, welches eine Öse hat zum hängen, werden auch befeuert, und in Altöl abgeschreckt. Nach dem lasieren und lackieren werden diese dann aufgeschraubt.
    Der Marterpfahl ist komplett zerlegbar.


    Andreaskreuz


    Das Andreaskreuz wird aus zwei Brettern die gegensätzlich verleimt sind gefertigt. Vor dem verleimen mache ich erst eine Winkelfeststellung. So bekomme ich den Gehrungswinkel für das zweite Brett, dass ich dann schneiden kann.
    Nun erst kann ich die Bretter verleimen. Nach dem verleimen kann ich dann die Kanten hobeln. Danach werden die Bretter auf der Vorder wie auch auf der Rückseite mit der Drahtbürste bearbeitet.
    Auch werden die Beschläge befeuert und in Altöl abgeschreckt.


    Kreuz mit Pfählung und Tisch


    Das Kreuz mit Pfählung und Tisch ist eine Sonderanfertigung. Zuerst wurde der Tisch gefertigt, so in Sitzhöhe von ca 45cm. Dieser Tisch wurde zuerst mit der Drahtbürste bearbeitet, lasiert und lackiert.
    Danach wurde das Kreuz gebaut. Dieses bekam die höhenverstellbare Pfählung. Das Kreuz sind auch wieder zwei gegeneiander verleimte Bretter. Dieses bekam zusätzlich noch Führungen für Bindeseile. Auch das Kreuz ist mit der Drahtbürste bearbeitet, lasiert und lackiert worden.
    Das Kreuz und der Tisch sind komplett zerlegbar.


    Das Messestand Logo


    Das Messestand Logo wurde aus einer Hartfaserplatte geschnitten, und die Kante wurde danach von Hand geschliffen. Nach dem Schleifen wurde die Platte Blau gemalt. Danach wurde der Rand in einer Breite von 20mm Rot gemalt.
    Die Buchstaben wollte ich nicht malen, dies hätte nicht ausgesehen. So habe ich erst einmal die Buchstabengröße festgelegt, und dann mit Durchschlagpapier auf Styropor aufgezeichnet. Danach habe ich die mit einem Cutter ausgeschnitten.
    Diese Rohlinge habe ich dann mit Schleifpapier in Form gebracht.
    Auch diese Buchstaben wurden vor dem Aufleimen Rot gestrichen. Um die richtigen Abstände der Buchstaben zueinander musste ich das Ganze noch einmal ausdrucken, und mit Durchschlagpapier auf das Logo übertragen. Dann habe ich die Buchstaben aufgeleimt. So habe ich das Logo gefertigt.


    Die Böden


    Die Böden sind in verschiedenen Ausführungen zu bekommen.
    1. Holzboden: Der Holzboden ist mehr für Käfige gedacht, weil er ein schwerer Boden ist. Schwer deswegen, weil es ein Doppelschichtiger im Kreuzverband liegender Boden ist. Auch wird dieser Boden mit der Drahtbürste bearbeitet, danach lasiert und lackiert.
    2. Handgemalter Natursteinboden: Dieser Boden besteht aus einer Platte, die so 20mm stark ist. Diese wird Sandsteinfarben grundiert, und danach wird ein Muster aufgemalt. Dieses Muster wird dann Betonfarben ausgemalt. Ich kann nun noch etwas Dunklere Stellen mit einem Lappen rein wischen, weil dies in der Natur auch vorkommt. So erhalte ich den Handgemalten Naturstein Boden.
    3. Handgemalter Natursteinboden Relief: Auch dieser Boden besteht aus einer 20mm starken Platte. Diese Platte wird einfach Grau gemalt, so brauche ich nachher nicht die Fugen ausmalen. Nun schneide ich aus Hartfaser irgendwelche Gebilde aus, die ich vorher aufgemalt habe. Danach werden die Kanten mit einem Schleifer abgeflacht. Die folgenden Platten sollen ja nicht wie bei einem Puzzle zueinander passen, deswegen werden die Folgeplatten auch in eine etwas andere Form gebracht. Diese werden nun aufgeleimt. Danach kann ich die Farbgebung nach Kundenwunsch gestalten. Diese Böden sind für Käfige gedacht.


    Böden für Keller und Dachgeschosse


    Die Böden sind in verschiedenen Ausführungen zu bekommen.
    Diese Böden werden aus Hartfaser gefertigt. Die Grundplatten sind Hartfaserplatten die 100cm x 50cm groß sind. Diese Größe kann man leicht anpassen, weil größere Teile auch schwerer zu Hand haben sind. Nun kann ich aus anderen Hartfaserplatten die Steinplatten ausschneiden. Auch hier werden die Kanten abgeflacht, und dann wird die Platte aufgeleimt. Nun kann ich dem Boden nach Kundenwunsch die Farbgebung geben. Da der Boden etwas mehr strapaziert wird, bekommt er zum Schluss eine Versiegelung.


    Sklavenpfahl mit Wechselbaren Dildos (Höhenverstellbar)


    Diesen Sklavenpfahl wird aus Holz gefertigt. Zur besseren Standhaftigkeit hat auch dieser einen schweren Boden. An diesem Boden ist wiederum ein Klotz verschraubt, damit der Pfahl daran festgeschraubt werden kann. Der innere Pfahl ist so gearbeitet, dass er sich in der Höhe verstellen lassen kann. Dabei ist darauf zu achten, dass dieser durch die spätere Bearbeitung nicht zu viel Spiel hat. Er muss sich danach mühelos auf und ab führen lassen. Darauf werden nun die Halter mit den verschiedenen Dildos geschraubt.
    Alle Holzelemente sind auch hier wieder mit der Drahtbürste bearbeitet worden. Danach wurden sie lasiert, wie auch mehrfach lackiert. Auch hier werden wieder alle Schrauben befeuert, und in Altöl abgeschreckt.


    Holzkäfig


    Dieser Holzkäfig ist aus Einzelelementen gebaut worden. Zuerst werden die Boden und Deckenleisten so auch die Zwischenleiste in gleichen Abständen verbohrt. Die Bohrung hat den gleichen Durchmesser wie auch die Rundstäbe. Die Boden und Deckenleistenleisten werden aber nicht ganz durchbohrt. Danach erst werden die Leisten mit der Drahtbürste bearbeitet. Nun erst werden die Rundstäbe durch die Zwischenleiste gesteckt und mit der Boden und Deckenleiste verbunden. Um ein Element zu bekommen werden an den nun offenen Enden Endleisten angebracht. Das ich die gleiche Höhe mit der Zwischenleiste bekomme, stelle ich zwei Abstandsleisten die gleich Lang sind, zwischen Boden und Zwischenleiste und verschraube dann die Zwischenleiste.
    Das Türelement mit der Tür wird auf die gleiche Weise erstellt, nur das unter der Tür die Leiste für das Element nicht fortgeführt wird. So kann ich mehrere Elemente fertigen. Nun erst kann ich die Elemente lackieren. Ich verbringe immer 3-4 Lackschichten auf die Elemente, so sind diese nicht so Empfindlich sind. Die Rundleisten werden nicht mit der Drahtbürste bearbeitet.
    Daneben können auch Käfige gebaut werden, die nur aus Rechteckleisten bestehen. Diese werden an der Boden, Decken und Mittelleiste gegeneinander überblattet, verleimt und verschraubt. Nur werden diese nach dem überblatten mit der Drahtbürste bearbeitet.


    Käfig Metall Fahrbar (Hungerkäfig)


    Dieser Käfig ist aus Quadratrohr 30 x 30 mm und aus 22 mm Rundrohr gefertigt. Er hat einen Innendurchmesser von ca 60 cm. Alle Qudratrohrteile sowie auch Flacheisenteile werden erst gebohrt, und dann verschweißt. Nach dem verschweißen werden alle Schweißnähte sauber geputzt, so das keine scharfen Kanten und Ecken mehr zu fühlen sind. Dann erst werden die einzelnen Teile mit einer Fächerscheibe verschliffen, so bekomme ich dann einen Glanz, wie Edelstahl.
    Der untere Käfigkranz bekommt noch Laschen für den Boden verschweißt, wie auch Räder. Vor dem zusammenschweißen muss der obere Käfigkranz mit dem Abschlusskranz verbohrt werden. So kann ich dann später den Käfigabschluss aufschrauben. Nun erst wird der Käfig zusammengeschweißt. Nun erst kann ich die Türteile herausschneiden, und die Tür zusammenschweißen. Dann schweiße ich an der Tür oder dem Korpus die Bänder an. Diese Schweißnaht wird auch wieder sauber verschliffen, so dass es keinen harten Übergang gibt. Gleich so verfahre ich nach dem einsetzen der Tür.
    Tür und Käfig bekommen nun noch Ösen aus Flacheisen verschweißt, damit auch ein Schloß eingehängt werden kann. Dies wird auch wieder sauber verschliffen. Nun erst bekommt der obere Käfigkranz seine Hängekrone verschweißt, die dann auch wieder sauber verschliffen wird.
    Der Käfig wird danach mit mehreren Schichten Klarlack überzogen. Die Böden für diesen Käfig gibt es auch in dreifacher Ausführung. Einmal als Holzboden, als Natursteinboden Handgemalt, und auch als Natursteinboden Relief.
    Dieser Käfig ist ein Schmuckstück in jedem BDSM Room.
    Alle Schweißnähte und Ecken werden bei mir sauber geputzt! Es soll sich niemand an meinen Möbeln verletzen.


    Käfig Metall Fahrbar


    Dieser Käfig ist aus Quadratrohr 30 x 30 mm wie aus 22 mm Rundrohr, sowie einige Teile Flacheisen gefertigt. Der ganze Käfig besteht aus sechs Einzelelementen, die miteinander verschraubt werden.
    Das Quadrat und auch das Rundrohr sind mit der Drahtbürste gebürstet. Alle offenen Enden beim Quadratrohr werden nach dem schneiden zugeschweißt. Diese Verschweißungen werden dann sauber mit der Flex geputzt, so das sich niemand daran verletzen kann. Nun bekommen die Unter und Oberrohre in gleichen Abständen die Bohrungen für die 22 mm Rohre. Auch werden die Löcher für die Schrauben schon gebohrt. Nun kann ich die einzelnen Elemente zusammenschweißen und putzen. Nun erst kann ich den Käfig provisorisch zusammen setzen und die Löcher für die Verschraubung in dem Vorder wie auch Hinteren Element bohren.
    Diese Bohrungen bekommen dann noch ein Gewinde geschnitten. Die Seiten Elemente bekommen als Auflagestücke noch Flacheisenstücke verschweißt, welche auch sauber geputzt werden. Nun werden noch die Türen mit dem Halsausschnitt und Anschlag versehen, der aus Flacheisen besteht. Auch müssen noch die Bänder aufgeschweißt werden. Alles wird sauber geputzt und mit der Drahtbürste bearbeitet. Nun bekommt der Käfig noch die Räder angeschweißt. Das Bodenelement bekommt zusätzlich ein Gitter aus Flacheisen, worauf die Bodenplatte liegen kann. Die Bodenplatte gibt es in drei verschiedenen Ausführungen. Auf den Abbildungen sehen Sie einmal den Holzboden und einmal Naturstein Handgemalt. Es gibt Ihn auch als Naturstein Relief. Danach wird der Käfig Klar lackiert.
    Dieser Käfig ist ein Schmuckstück für jeden BDSM Room.


    Model: So könnte auch Ihr Keller aussehen


    So oder so ähnlich könnte auch Ihr Keller aussehen. Dies ist ein Model, das ich erst als Versuch gebaut habe. Es sollte aber später die Grundlage für meinen Messestand werden. Ich verwirkliche soweit alle Vorhaben in diese Richtung, weil ich mit Messe und Bühnenbau vertraut bin.
    Wenn ich diese SM Rooms in Filmen oder einschlägigen Etablissimets sehe, weiß ich des Öfteren nicht was diese nun sein sollen. Ein Darkroom muss ein Darkroom sein, und nicht nur angedeuteter Raum, worin man SM Spiele treibt.
    Mein Darkroom ist als solcher auch erkenntlich. Wie auf allen Bildern dieses Katalogs ersichtlich ist, habe ich Ihn Stück für Stück aufgebaut. Jeder Stein ist einzeln aus Styropor geschnitten und bearbeitet worden. Dann ist dieser mit Dispersionsfarbe bemalt worden. Danach sind die Fugen ausgemalt worden.